Theaterpädagogische Foto Projekte

 

 

Menschen mit Demenz begegnen

Pilotprojekt zielt darauf ab, das Thema Demenz zu enttabuisieren, einen Diskurs innerhalb der Gesellschaft anzu­stoßen und die Kommu­nikation mit Menschen  mit Demenz zu verbessern.

Das Projekt „Menschen mit Demenz begegnen“ ist eine Kooperation des Dialog Theater e.V. mit  mehreren Partnern. Es ist am 04.11.2018 mit der Auftaktveranstaltung im DRK Seniorenzentrum Haus im Sommerrain gestartet.

Das Projekt wird gefördert von der Heidehofstiftung, der Kaufmännischen Krankenkasse der Stiftung für Integrationskultur und der Stiftung für Demenzerkrankte.

 

 

 

 

 

 

 

Ankommen und dann?

Mit der freundlichen Unterstützung der Stadt Stutgart haben wir in Kooperation mit dem Gebrüder Schmidt Zentrum, dem Freundeskreis Flüchtlinge Stuttgart Süd und der DAA Stuttgart vom 9.5.2018 bis zum 01.12.2018 ein neues interkulturelles Theaterprojekt durchgeführt.

Das Theaterstück wurde mit Geflüchteten und schon länger in Stuttgart lebenden Menschen ent­wickelt. Es zeigt einen Tag in Stuttgart  und wie die Betreffenden ihn erleben. Dabei geht es  immer um tiefe menschliche Erfahrungen und Gefühle – um Fremdheit, Angst und Hoffnung, aber auch um den Wunsch sich eine Zukunft aufzubauen, um Freude und den Wunsch Gemeinschaft zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Flüchten und Ankommen

Am 6. September haben wir in Kooperation mit dem Gebrüder Schmidt Zentrum (Generationenhaus Heslach) unser neues Theaterprojekt mit Flüchtlingen gestartet. Mittlerweile stehen wir schon kurz vor der Auführung.

Wir haben das Stück gemeinsam mit Geflüchteten aus Syrien und anderen Ländern, und Menschen, die, bis auf eine Ausnahme, nicht in Stuttgart geboren sind, entwickelt. Die Vorlage zu einzelnen Szenen stammt aus den Berichten der Betroffenen. Alles was wir auf die Bühne bringen hat so, oder so ähnlich, stattgefunden.

Das Stück besteht aus 4 Szenen, die beginnend in einer Alltagssituation, den Ausbruch des Krieges, die Erlebnisse politischer Aktivisten und ihrer Angehörigen, die Flucht über das Mittelmeer nach Griechenland und die Ankunft in Deutschland schildern.

In Deutschland angekommen werden die Geflüchteten mit einer neuen Lebenswelt konfrontiert, die ihnen einiges abverlangt und manchmal auch etwas sonderbar erscheint.

Aber es ist auch die Geschichte einer Gruppe von Menschen, die unter Anleitung des Theaterpädagogen Karlo Müller, ihre Kreativität entwickelt und in dieses Stück ihre Gefühle, ihre Geschichte, ihre Trauer, aber auch ihre Hoffnung und Freude eingebracht hat.

Regie Karlo Müller

Stückentwicklung und Realisation Karlo Müller und Barbara Rochlitzer

Tänzerische Leitung und Gesang Enrique Victor Bisa